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02.12.2015Talesun startet Produktion in Thailand
Je 500 MW Kapazität für Module und Zellen für den ausländischen Markt
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08.09.2015Blog 06/2015: Diebstahl von Photovoltaik-Anlagen vorbeugen
Solaranlagenbesitzer sollten einige einfache Regeln beachten, um Diebstähle zu verhindern. Denn nur ungesicherte Anlagen sind leichte Beute.
Klimawandel am Kapitalmarkt
Blog 7/2015: Klimawandel am Kapitalmarkt
Wenn vom 30. November bis zum 11. Dezember 2015 die Diplomaten bei der UN Klimaschutzkonferenz in Paris
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Wie sich die Bewertung verändert hat
Mit der Pariser Klimakonferenz rückte ein Gedanke in den Vordergrund, der vorher vor allem in Fachkreisen diskutiert wurde: Reserven fossiler Energieträger, die aus Klimagründen nicht gefördert werden können, sind in den Bilanzen dennoch als Vermögenswert verbucht.
Für Anleger ist das eine Bewertungsfrage, keine moralische. Wenn ein Teil dieser Werte nie zu Geld wird, sind die zugehörigen Papiere zu teuer bewertet — und genau diese Rechnung begannen große Kapitalsammelstellen damals aufzumachen.
Folgen für erneuerbare Projekte
Die Gegenbewegung war ein spürbarer Zufluss in Projekte mit langen, planbaren Erträgen. Photovoltaikanlagen passen in dieses Muster: kalkulierbare Betriebskosten, Förderrahmen über viele Jahre und ein technisches Risiko, das sich mit Erfahrungswerten gut abschätzen lässt.
Was daraus geworden ist
Die damals formulierte Erwartung hat sich in einem Punkt bestätigt: Klimarisiken sind inzwischen Teil der regulären Berichtspflichten großer Unternehmen. Was 2015 als Position einzelner Investoren galt, ist heute in weiten Teilen verbindlicher Rahmen.
Für Betreiber von Photovoltaikanlagen ist die Folge vor allem eine bessere Finanzierbarkeit: Projekte mit nachvollziehbarer Ertragsprognose und langer Laufzeit finden leichter Kapital als noch vor zehn Jahren.
